Auch im Schuljahr 2008/2009 findet wieder der Seminarkurs Wirtschaft statt. Die meisten Mitglieder der Jury der Präsentation der 1. Runde waren bereits aus den vergangenen Jahren bekannt.

Jakob Jung, Patrick Hägele, Andreas Simon, Felix Heller, Sebastian Brandhuber und Jonathan Voogdt siegten mit ihrer Präsentation über den Sportartikelhersteller Puma.


In der 2. Runde untersuchte die Gruppe die Firma Südanstrich:

Firma Südanstrich führt vor allem Maler- und Lackierarbeiten im Innenbereich und seit 2003 Vollwärmeschutz im Außenbereich, meist für Privatkunden, durch. Sie hat einen guten Ruf und einen gesicherten Kundenstamm.


In der dritten Runde musste eine eigene Geschäftsidee entwickelt werden. Sie heißt:

Refax

Der steigende Helmanteil bei Wintersportlern brachte sie auf die Idee eines individuellen Designs für den Ski- und Snowboardhelm. Das eigene Design des Kunden wird auf einen Helm aufgebracht.

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Tanja Müller, Susanne Geißler, Natalia Brendel, Kristina Schmitt und Kristina Sudeikyte beschäftigten sich mit Porsche, einem kleinen Unternehmen, das aber großen Erfolg hat. Stimmt die Behauptung von Ferdinand Porsche, dass das letzte gebaute Auto ein Porsche sein wird?


In der 2. Runde untersuchte die Gruppe die Fertighausfirma Lehner in Schnaitheim bzw. Burgberg: Vom Traum zum Raum.

Lehner liefert kein fertig konzipiertes Einheitshaus, sondern lässt den Bauherrn in der Gestaltung mitreden. Man beschränkt sich auf freie Architekten. Die Produktion findet in Burgberg, dem Stammsitz der Firma, statt. Der Hauptumsatz wird durch Ausbauhäuser , die im Schnitt 190 000 Euro kosten, erzielt. Die Konkurrenz ist viel bekannter, man verlässt sich bei Lehner auf die Weiterempfehlung durch die Kunden. Leider besteht hierzulande eine geringe Akzeptanz der Holz-Fertighäuser gegenüber den Massiv-Steinhäuser.


Die eigene Geschäftsidee der dritten Runde kommt aus dem Bereich Sicherheit:

Lock Sure: Be always sure you locked your door.

Beim Verlassen der Wohnung erfolgt ein Signal, falls die Türe nicht abgeschlossen wurde. Dies wird durch einen Mikrochip im Türschloss und im Schlüsselanhänger ermöglicht.

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Ist Hugo Boss für den Kunden noch attraktiv? Nicole Brodhag, Isabel Warnke, Jens Hartmann Lisa Schottky und Simone Fröhlich suchten eine Antwort zu dieser Frage.


In der 2. Runde untersuchte die Gruppe die Brauerei Königsbräu in Oggenhausen: Tradition und Fortschritt vereint.

1827 verkaufte Wilhelm I. die Brauerei an die Familie Majer, in deren Besitz sie auch heute noch ist. Es wird noch nach überliefertem königlichen Brauverfahren gearbeitet. die Rohstoffe stammen alle aus der Region. Wie in der Branche üblich, lässt auch bei Königsbräu Produktion und Verkauf immer weiter nach. Das Sortiment wurde deshalb durch alkoholfreie Produkte und Biermix-Getränke erweitet.


In der dritten Runde zeigte die Gruppe ein Herz für Rollstuhlfahrer:

Wheel Chair Roof

Es handelt sich dabei um einen ausklappbaren Regenschutz für den Rollstuhl. Ein Plastikdach kann bei Bedarf wie eine Ziehharmonika ausgefahren werden und soll den Rollstuhlfahrer vor Regen schützen. Es ist UV-beständig und in verschiedenen Höhen einstellbar. 

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Air Berlin, genau Deine Adresse. Macht das Unternehmen trotz des großen Umsatzes Gewinn? Diese Frage stellten sich Katharina Bock, Verena Pappe, Anja Baumgartl, Jens Schauz, Julia Janotte und Melanie Schneider. Sie stellten fest, dass es der Air Berlin nicht gut geht. Aber sie machen das Richtige: Sie kaufen andere Fluglinien auf, um nicht selbst aufgekauft zu werden.


In der 2. Runde untersuchte die Gruppe den landwirtschaftlichen Betrieb Talhof GbR im Ugental in Heidenheim: Hat ein Bauernhof in unserer Gegend noch einen Sinn?

Es handelt sich beim Talhof um den drittältesten Demeterhof unserer Region. Demeter ist ein geschütztes Markenzeichen, unter dem nach anthroposophischen Prinzipien „biologisch-dynamisch“ erzeugte Produkte verkauft werden. Die Haupteinnahmen stammen aus dem Milchverkauf im Hofladen und auf dem Wochenmarkt, auf dem 70% der Einnahmen erzielt werden.
Der Bauernhof rentiert sich nur durch den biologischen Anbau.


Die Geschäftsidee der Gruppe in der dritten Runde heißt

Easybrush.

Es handelt sich dabei um eine Zahnbürste, in die die Zahnpasta integriert ist. Sie enthält im Stiel eine Zahnpastapatrone. Damit entfällt die stets offene Zahnpastatube. Auf Reisen benötigt man nur eine Zahnbürste, aber keine zusätzliche Zahnpastatube.

zuletzt bearbeitet: 28.03.2012 von ungar

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