"Von der Einsamkeit zur Selbstzerstörung"

In der Projektarbeit von Teresa Huber geht es um die Einsamkeit, die sich bei Borderlinern durch Selbstzerstörung ausdrückt.

Die Arbeit zeigt die Hand der betroffenen Person, die eins mit dem Käfig wird, der sie umgibt. Die grau-raue Gipsoberfläche steht hierbei für die triste Geschundenheit der Seele.
Auch die Klinge ‘steckt mit drinnen’, und das Ritzen ist zu einem Teil des kranken Menschen geworden. Das Beiheft mit den Blutspuren verweist auf die Gesellschaft und deren Schuld im Umgang mit dem Kranken.


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zuletzt bearbeitet: 21.01.2008 von fy

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