Die Neugestaltung des Unterrichts im Rahmen der Bildungsreform

Wir haben uns am Schiller-Gymnasium auf eine Unterrichtszeit von maximal sieben Stunden am Vormittag, in der Zeit von 7.35 Uhr - 13.30 Uhr, festgelegt, was inzwischen von allen Gremien beschlossen wurde.

Die Schulkonferenz hatte ihre einstimmige Entscheidung mit der Auflage verknüpft, dass das Modell nach einer Erprobungszeit von einem Jahr auf Stärken und Schwächen überprüft wird. Dies ist in der Zwischenzeit erfolgt. Umfragen bei Eltern und Schülerschaft zeigten eine große Zustimmung: Der 7-Stunden-Vormittag wird von der Mehrheit nicht als belastend beurteilt.

Im Zuge der Einführung der Reform kommt es zu einer Reihe von Veränderungen im schulischen Alltag.

Die Gesamtlehrerkonferenz hat am 29. Juni 2005 eine pädagogische Konzeption vereinbart, die die Neugestaltung unterstützen soll. Es besteht Einigkeit darüber, dass vor allem die 6. und 7. Unterrichtsstunde eine eigene Gestaltung benötigen.

Die bevorzugten Unterrichtsformen sollen folgende Schwerpunkte haben, die natürlich auch für alle anderen Stunden geeignet sind:

  • Kreativität
  • Bewegung
  • Experimentieren
  • Schülerorientierung und eigenverantwortliches Lernen durch die SchülerInnen.

Wir werden versuchen, die 7. Stunden auf bestimmte Tage zu bündeln.

Für alle Schülerinnen (Klassen 5-10) wird zweimal wöchentlich ein qualifizierter Förderunterricht mit Nachmittagsbetreuung in den Fächern Deutsch, Englisch, Französisch, Latein und Mathematik durch Fachlehrer der Schule angeboten, und zwar in der Zeit von 14.00 - 15.30 Uhr.

In unserem "Schulcafé", das von 9.00 - 14.00 Uhr geöffnet hat, besteht die Möglichkeit, ein Mittagessen zu bestellen.

zuletzt bearbeitet: 29.09.2015 von rangnick

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