GFS
Hinweise zu Regelungen und Standards am SG

Bewertungsraster:
Um eine Vereinheitlichung der GFS-Bewertung über alle Klassenstufen und alle Fächer hinaus am Schiller-Gymnasium zu erreichen, gibt es ab dem Schuljahr 2016/2017 ein allgemeines Bewertungsraster für GFS. Dieses Bewertungsraster gilt im Vorhinein als Grundlage für die Vorbesprechung der Inhalte und Schwerpunkte einer GFS in jedem Fach, sowie im Nachhinein als Bewertungs- und Nachbesprechungsgrundlage. Der jeweilige Fachlehrer legt die Gewichtung der einzelnen Bewertungskriterien fest und kann noch fachspezifische und/oder themenspezifische Kriterien ergänzen.
Bewertungsraster

Eigenständigkeitserklärung im Rahmen einer GFS:
Jede GFS muss von den SuS selbständig angefertigt werden. Die Verwendung fremder Quellen wird dabei empfohlen, muss aber zwingend entsprechend der Vorgaben angegeben werden. Um die Selbständigkeit bei der Anfertigung und die vorgegebene Angabe der Quellen zu bestätigen, muss spätestens am Tag der GFS das Formular mit der Eigenständigkeitserklärung unterschrieben beim Fachlehrer abgegeben werden. 

Für die unterschiedlichen Klassenstufen sind dabei folgende unterschiedliche Formulare zu verwenden:
- Eigenständigkeitserklärung für die Klassen 7 und 8
- Eigenständigkeitserklärung für die Klassen 9 und  höher

Vorarbeit/Organisation:
Eine Gliederung zur GFS sollte 1-2 Wochen vor dem Termin abgegeben und, falls nötig, besprochen werden. Ein Handout sollte in Absprache mit dem Fachlehrer 1 Woche bis 3 Tage vor dem Termin abgegeben und ebenfalls, falls nötig, Rücksprache gehalten werden.

Grundsätzlich müssen computergestützte Präsentationen von einem USB-Stick o.ä. über die schuleigenen Rechner abgerufen werden. Umstecken der Verkabelungen und Präsentation vom eigenen Endgerät sind nicht möglich. Es liegt in der Verantwortung der Schülerinnen und Schüler, ihre Präsentationen so zu gestalten, dass diese auf den Schulrechnern laufen. Die Schülerinnen und Schülern haben die Möglichkeit ihre Präsentationen im Vorfeld zu testen.

Dauer der Präsentation:
Sie wird je nach Fach und Art der GFS vom Fachlehrer vorgegeben.

Handout:
Ob und in welchem Umfang ein Handout verlangt wird, entscheidet der Fachlehrer.

Einführung eines GFS-Arbeitsheftes in RIP* Klasse 7:
Um den RIP-Unterricht in den 7. Klassen einheitlicher gestalten zu können, wird ein GFS-Arbeitsheft eingeführt, an dem sich der Unterricht orientieren soll. Außerdem gilt dieses Arbeitsheft als Grundlage für die Erstellung einer GFS für alle weiteren Klassenstufen. So wird sichergestellt, dass alle Schülerinnen und Schüler in Klasse 7 die gleichen Inhalte lernen und in den folgenden Klassenstufen jede Schülerin und jeder Schüler die Möglichkeit hat, Inhalte noch einmal nachzulesen und ihre/seine GFS auf dieser Grundlage erstellen zu können. Außerdem kann jeder Fachlehrer auf dieses Arbeitsheft verweisen und sicher sein, dass die Grundlagen zum Erstellen einer GFS vorhanden sind bzw. nachgelesen werden können.

( * RIP = Recherchieren, Informieren, Präsentieren: Hier lernen die Schülerinnen und Schüler in Klasse 7 das Handwerkszeug zum Recherchieren und Informieren sowie auf welche Arten sie ihre GFS aufbereiten und präsentieren können.)

GFS-Methodentag für die Klassen 7:
Weil die Zeit in den Computerräumen im RIP-Unterricht in Klasse 7 oft beschränkt ist, wird es im Schuljahr 16/17 zum ersten Mal einen GFS-Methodentag für die 7. Klassen geben. Jede Klasse erhält einen Tag, an dem sie beide Computerräume nutzen kann. Hier soll das Handwerkszeug für Word, PowerPoint und ggf. Prezi gelernt, vertieft und vor allem geübt werden.

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zuletzt bearbeitet: 29.09.2017 von ungar

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