Phase 3
Eigene Geschäftsidee mit Businessplan

Auf der Suche nach Marktlücken sind Schüler des Max-Planck- und des Schiller-Gymnasiums fündig geworden. Sie wurden mit ihren Geschäftsideen von einer Jury aus Wirtschaftsexperten zu Siegern des Projekts business@school gekürt.

Für viele ist es die unangenehmste Tätigkeit im Haushalt: das Fensterputzen. Wenn es nach einer Schülergruppe des Schiller-Gymnasiums geht, hat das bald ein Ende. Die Schülerinnen und Schüler entwickelten einen „Alleskönner-Rollladen“, der die Reinigungstätigkeit mit übernimmt. Genau wie eine Schülergruppe des Max-Planck-Gymnasiums, die eine Marktnische im Kopfhörersegment aufspürte, wurden sie von einer Wirtschaftsjury zu Schulsiegern gekürt. Diese bestand aus Martin Bock von der Kreissparkasse Heidenheim, Oliver Röthel, Geschäftsführer der CMC GmbH, Winfried Rosenbach, Mitarbeiter der Voith GmbH, und Markus Schmid von der IHK Ostwürttemberg. Damit haben sich beide Gruppen für die nächste Runde qualifiziert, wo sie im Landesfinale am 11. Juni 2015 in Leinfelden-Echterdingen ihre Schulen vertreten.

Dass das Konzept der jungen Geschäftsleute aus der Oberstufe für gut befunden wurde, kommt nicht von ungefähr. Gemeinsam mit vier weiteren Teams der beiden Gymnasien haben sie sich neun Monate lang im Rahmen des Projekts business@school – der Bildungsinitiative der Boston Consulting Group (BCG) – praxisnah mit  Wirtschaftsfragen beschäftigt. Dabei wurden sie von ihren Lehrern und ehrenamtlich engagierten Mitarbeitern der Unternehmen Paul Hartmann AG und Voith GmbH Schritt für Schritt an wirtschaftliche Fragestellungen herangeführt. Die Jugendlichen untersuchten Konzernbilanzen und interviewten lokale Mittelständler sowie deren Kunden. In der dritten Projektphase ging es darum, das Gelernte anzuwenden, eine Marktlücke zu finden und eine eigene Geschäftsidee zu entwickeln.

M. Rangnick

Lästiges Fensterputzen, adé: dank dem Schulsieger-Team Theresa Ruoff, Jana Köhler, Joel Hauser, Tim Knauer und Frank Eberhardt (v. l. n. r.).


Schneidebretter ideal für kleine Küchen: eine Idee von Selina Filippini, Jana Schweiberger, Jonas Frech und Sina Schmid (v. l. n. r.).


Bequemes Fernsehen für Brillenträger: ermöglicht von Mehmet Karakus, Eda Icli, Jasmin Herbinger und Marvin Joos (v. l. n. r.).


zuletzt bearbeitet: 10.05.2015 von rangnick

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